Klarheit und Fokussierung bringt den wirklichen Erfolg

Posted by on Mrz 8, 2018 in Aktuelles |

Orientierung und Sicherheit im Dschungel des Alltags Nur wenige Dinge im Leben sind so gerecht verteilt, wie die Zeit: Für jeden hat ein Tag 24 Stunden – man kann weder eine Stunde dranhängen, noch eine kürzen. Von diesen 24 Stunden verbringen wir knapp die Hälfte mit Schlafen, Essen und Körperpflege. Bleiben also noch gut 12 Stunden, um das aus unserem Leben zu machen, was wir wollen. Oder klarer: Um an unserem Lebenstraum zu arbeiten. Doch: Hand auf’s Herz – machen Sie das? Arbeiten Sie Tag ein Tag aus an Ihrem Lebenstraum? Wenn ja, dickes Kompliment und weiter so! Wenn nein, dann ist heute ein guter Tag damit zu beginnen. Denn: Heute ist der erste Tag vom Rest Ihres Lebens. Wie sieht Ihr Lebenstraum aus? Was wollen Sie in Ihrem Leben erreichen? Wen wollen Sie treffen? Wohin wollen Sie reisen? Was wollen Sie („Verrücktes“) machen? Kurz: Wovon träumen Sie? Viele Menschen sind in ihren Gewohnheits-Trott eingebunden und von den Routinen des täglichen Lebens getrieben. Dazu kommen Verpflichtungen und  manchmal sogar die Angst vor der eigenen Courage, so dass es schwer fällt diese Fragen zu beantworten. Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Dann probieren Sie es mal damit: Was würden Sie tun, wenn Sie sicher wären, dass es gelingt? Wenn Sie sich erlauben, zu träumen und ein klares Bild Ihres Lebenstraums entwickeln, ist ein erster wichtiger Schritt getan. Ist erst einmal klar, wo es hingehen soll, dann können die nötigen Bedingungen geschaffen und an der Umsetzung gearbeitet werden. Sich über die persönliche Vision, den Traum oder die Voraussetzung für ein erfülltes Leben Gedanken zu machen, kann nicht nur Sinn stiftend sein, sondern gibt Orientierung im Dschungel des dynamischen Alltags. Das ist wie mit dem Navigationssystem im Auto: Erst wenn Sie Ihr Ziel möglichst exakt eingeben, beginnt die freundliche Stimme zu sprechen und Sie werden zu Ihrem Ziel geleitet. Wichtig: Sie werden geleitet – fahren müssen Sie selbst! Und die Verantwortung, dass Sie ankommen, tragen auch Sie. Geht’s mal in die falsche Richtung, werden Sie zwar aufgefordert zu wenden, doch kein Navigationssystem hat je ins Lenkrad gegriffen. Was sich vom Navi auf den „großen“ Lebenstraum übertragbar lässt, ist genauso gültig für Ihre Ziele im Alltag: Je klarer Ihr Bild des gewünschten Ergebnisses, desto fokussierter können Sie daran arbeiten. Entscheidungen lassen sich leichter treffen, die Schritte zum gewünschten Ergebnis werden klarer und sie sind unterwegs zum Ziel. Geben Sie in Ihrem persönlichen „Navi“ allerdings statt einem Ziel nur „weg von hier“ ein, wird es ruhig bleiben. Auf geht’s in Richtung Lebenstraum! Nehmen Sie es wichtig und arbeiten Sie daran, denn wenn Sie sich nicht darum kümmern, wird es sonst auch keiner tun....

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Mein Motto für 2018

Posted by on Jan 6, 2018 in Aktuelles, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, In Bearbeitung, Strategie, Zitate | Keine Kommentare

Sehr entspannt und guten Mutes bin ich im Neuen Jahr angekommen und zu den geschäftlichen Aktivitäten zurückgekehrt. Situationsbedingt richte auch ich in dieser Zeit meinen besonderen Fokus auf die auf mich bzw. auf uns zukommenden Möglichkeiten dieses neuen Jahres. So what? Gerade, in einer Zeit, in der wir mit immer schwierigeren, komplexeren und schneller laufenden Projekten konfrontiert sind, sollten wir nicht nur einfach dem Trend der Beschleunigung folgen und versuchen, „immer noch schneller zu fahren“ Wir sollten stetig unsere Strategie überdenken und auch immer wieder bereit sein, diese zu ändern oder anpassen. Es wäre zu einfach nur zu rufen: „Wir müssen mehr Holz machen…“ Ist es nicht besser zu überdenken, ob es uns mehr bringt, wenn wir “ die Säge schärfen“? Viel zu oft sind Führungskräfte, Projekt-Manager, Abteilungsleiter und deren Mitarbeiter burnout gefährdet. Es wird noch kritischer, wenn wir nicht schnellstens, sehr konsequent   a n d e r s   handeln. Der Weg aus dem Hamsterrad führt nicht geradeaus, sondern quer zur Fahrtrichtung. Es geht nicht darum noch eine weitere „to do Liste“ zu schreiben, im Gegenteil! Es ist viel zielführender eine „not-to do Liste“ anzulegen, diese permanent fortzuschreiben, sie umzusetzen und sich über die daraus resultierenden Erfolgs-Erlebnisse zu freuen. Es ist deshalb „Not-wendig“, für dieses Jahr herauszufinden: wo wir verlangsamen und entschleunigen um die Verwendung der zur Verfügung stehenden Energie zu optimieren Neue Ansätze suchen, wie die vorhandene Energie effizienter und effektiver verwendet werden kann und wo der größte Nutzen der uns zur Verfügung stehenden (oft begrenzten) Menge an Energie am sinnvollsten zu konzentrieren und zu investieren ist … Nicht nur für uns, sondern auch für und gemeinsam mit den Menschen mit denen wir täglich zusammenarbeiten. Mein Motto für dieses Jahr lautet: „Weniger ist mehr… Ein Drittel weniger — für ein Drittel besser!“ und daraus folgernd, werde ich: Überdenken, was ist wirklich wertvoll und zu behalten und Entscheiden, was ist aufzugeben und schnellstens zu vergessen Konzentrieren, auf das was mich wirklich effektiv und effizient macht Bereit und sehr offen sein, für neue, andere Wege und auch, diese zu gehen Wach sein, um die beste und zukunftsweisende „Straße des Erfolgs“ zu finden Fokussierung bündelt die Energie zum Lebenserfolg ist der Untertitel meines Buches „Erfolg ist eine Dauerwelle“. Es bestätigt sich immer wieder: Wer das o.a. Konzept konsequent einsetzt, schafft für sich die besten Voraussetzungen um auf seiner Lebens-Reise durch den Dschungel der endlos vielen Möglichkeiten, -mit den immensen Chancen unserer sich schnell verändernden Welt- die besten Ergebnisse zu erhalten. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich nach diesem Konzept bestmöglich vorbereitet bin, um auch in diesem Jahr optimale Ergebnis zu erreichen, ganz gleich an welchem Projekt ich arbeite  –  Sind Sie das auch? Die folgende Geschichte, bietet eine gute Chance...

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Gute Vorsätze…

Posted by on Dez 28, 2017 in Aktuelles, Beratung, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, Motivation, News, Strategie |

Geht es Ihnen auch so wie vielen Menschen, dass sie sich vor dem Jahreswechsel etwas vornehmen und es dann trotzdem in neun Jahr nicht erreichen? In einer Untersuchung habe ich festgestellt, dass 50 % aller guten Vorsätze nach der ersten Woche schon vergessen sind, weitere 25 % bleiben nur noch zwei Wochen präsent… das heißt ab der dritten Woche sind nur noch ganz wenige Vorsätze vorhanden – nur 10 % existieren auch nach vier Wochen und 5 % erreichen, -wenn überhaupt- ihr Ziel. Die Klassiker-Themen für gute Vorsätze zum Jahreswechsel sind: Abnehmen, weniger rauchen, weniger Alkohol und generell gesünder erleben. Die Verhinderer für die Umsetzung bestehen darin, dass bei den Menschen, die sich etwas vornehmen, die Ernsthaftigkeit zur Realisierung dieser Vorsätze nicht wirklich vorhanden ist. Die eigentlichen Verhinderer, sind unsere Gewohnheiten und unsere Routinen, die binden uns fest, so dass wir immer wieder in alte Muster zurückfallen und die neuen Vorsätze nicht mit entsprechend Nachhaltigkeit verfolgen. Dazu kommen noch, dass oft auch  zu große Ziel gesetzt werden, wie zum Beispiel: zehn Kilo Übergewicht in drei Wochen zu verlieren – das funktioniert nie! Genauso wenig funktionieren wenig attraktive Ziele. Sich quälen ist ein absolutes Kellerkriterium – es muss Spaß machen sonst gibt es auf Dauer wenig Erfolgs-Chancen, weil der Frust überragt und zum Verhinderer wird. Demotivation führt eben nicht zum gewünschten Ergebnis! Wenn sie sicher sein wollen, dass sie gemäß dem Jahres-End-Prinzip, ihre guten Vorsätze erreichen, dann setzen sie sich doch erreichbare, lustige Ziele, wie zum Beispiel: einmal im Jahr ins Fitnesscenter fahren und sehen wer reingeht und wer herauskommt oder kein Geld mehr für Zigaretten ausgeben sondern nur noch von anderen ‚abstauben‘ genauso wenig gefährdet sind sie, wenn sie sich vornehmen kein Geld für nutzlose Dinge auszugeben nur noch für unsinnige das sicherste Ziel was sie sich vornehmen können und dann auch erreichen ist, dass sie auf der Autobahn nicht schneller als 320 km/h fahren Ein wirkliches Erfolgskonzept besteht darin, dass sie eine Vision haben wie sie ihr Leben besser gestalten wollen. Eine Vision die langfristig ausgelegt, ihnen immer klar vor ihren Augen ist und am besten in einer schriftlichen oder bildhaften Dokumentation niedergelegt ist. Dieses Dokument verwahren sie an einem Ort, an den sie immer wieder gerne  zurück kommen und sich neue Kraft tanken um ihre Ziele zu erreichen. Stellen sich immer wieder das Ende vor, wie es ihnen geht, wie sie sich fühlen, wenn sie das Ziel erreicht haben. Freuen sie sich darauf und nutzen sie die daraus resultieren Motivation. Gehen sie dann behutsam und stetig voran, schrittweise kleine Ziele, eines nach dem anderen realisieren und setzen sie langfristig ihre Vission um! Beziehen sie ihre Gewohnheiten mit ein, ändern sie die Gewohnheiten die ihnen nicht hilfreich sind, vernichten sie die Killer-Gewohnheiten, die sie sabotieren. Achten sie darauf, dass neue Gewohnheiten...

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Tausche Quantität gegen Qualität – Ein Drittel weniger für ein Drittel besser

Posted by on Feb 8, 2016 in Aktuelles |

Der Tag ist vorbei und die Liste der zu erledigenden Dinge scheint länger statt kürzer geworden zu sein? Es gibt so viel zu tun, dass Sie gar nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Nur eines ist klar: Mehr wird es von alleine! Kennen Sie das? Das ständig wachsende Angebot in allen Bereichen und die damit wachsenden Möglichkeiten sind nicht immer ein Segen. Sie bringen permanenten Entscheidungszwang – viele Entscheidungen treffen wir bewusst, aber viele auch unbewusst – mal besser, mal schlechter. Sich ständig entscheiden zu müssen, wird oft als sehr anstrengend empfunden. Denn schließlich müssen Sie dabei ständig Verantwortung übernehmen – für Ihre Entscheidung. Ja, und vor allem für die Konsequenz Ihrer Entscheidung. Warum sie das eine tun und das andere nicht. Für viele Menschen entsteht dadurch Druck, Entscheidungsdruck, der ist unangenehm und führt ganz oft zu Verunsicherung. Das muss nicht sein! Versuchen Sie es mal mit der Erfolgsformel „Ein Drittel weniger für ein Drittel besser!“ Es braucht nur eine Voraussetzung: Sie sollten Ihr Ziel kennen oder einfacher, Sie sollten wissen, was Sie wirklich wollen. Wenn das klar ist, dann können Sie bei jeder Entscheidung fragen: Bringt mich das meinem Ziel näher? Wenn ja, dann tun Sie’s. Wenn nein, dann lassen Sie’s und gehen weiter zum nächsten. Viele Menschen haben damit im Berufsleben – in unserer Zeit, in der tagfertiges Arbeiten schon lange nicht mehr möglich ist – sehr positive Erfahrungen gemacht. Denn wenn das unbedeutendste Drittel wegfällt, bleibt mehr Zeit, Konzentration und Kraft für die wichtigen Themen. Aber auch aus dem Privatleben gibt es immer mehr Beispiele, wie die 1/3-Regel Menschen zu mehr Lebensqualität verhilft. 1/3 weniger Fleisch, dafür 1/3 besseres (Bio-)Fleisch. Oder 1/3 weniger Fernsehen, dafür mehr Zeit zum miteinander reden. 1/3 weniger Auto fahren und dafür 1/3 mehr Bewegung zugunsten der Gesundheit. Ganz besonders unterstützt Sie „Ein Drittel weniger für ein Drittel besser!“ bei der Orientierung im dichten Dschungel der Informationen. Früher hieß in der Schule und im Betrieb „Wissen ist Macht“. Das hat sich grundlegend geändert. Spätestens mit der Verbreitung der Smartphones sind Informationen nahezu für jeden in immensem Umfang verfügbar. Heute geht es nicht mehr darum, was man weiß, sondern wie man mit dem verfügbaren Wissen umgeht. Wie man es nutzt, was man daraus macht und wie man klärt, ob eine Information für einen wichtig ist oder nicht. Im Zeitalter der Inflation von Informationen erleben wir eine große schier unüberschaubare Menge und Verfügbarkeit von Nachrichten. Aus denen sich auch Chancen und Risiken für uns ergeben können – oder auch nicht. Dazu kommt, dass sich die Informationen ständig verändern, weiterentwickeln, erneuern und viele auch wieder genau so schnell verschwinden, wie sie gekommen sind – ungeachtet dessen, ob eine Information von uns wahrgenommen und verwertet wurde...

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Vortrag im Gasometer in Pforzheim: Ein Drittel weniger für ein Drittel besser‘

Posted by on Nov 2, 2015 in Aktuelles, Beratung, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, Motivation, News, Seminare, Vorträge |

In einer ganz außergewöhnlichen Event-Location, im Gasometer in Pforzheim durfte ich meinen Vortrag den Teilnehmern des MPI-Südwest präsentieren, hier lautete das Thema wieder ‚Statt Zuvielismus – Ein Drittel weniger für ein Drittel besser“ Worum geht es in diesem Vortrag? Unsere Welt tickt ständig schneller, die Ausschläge nach oben und unten werden immer größer und vieles wird zunehmend komplexer. Viele Menschen verhalten sich noch wie früher und limitieren sich unnötig. Die größten Wachstums-Verhinderer an der positiven Entwicklung von Menschen sind immer die Zweifel am Können, der fehlende Mut große zielführende Schritte zu machen. Wir denken nicht optimal… In der Erziehung und in der Schule haben wir nicht genug darüber gelernt und deshalb fahren viele von uns im Beruf und Leben allgemein „mit angezogener Handbremse“ und nutzen ihre Potenziale nur begrenzt. Neue Denkansätze sind gefordert, nicht morgen nicht übermorgen, sondern heute, jetzt und sofort! Die Teilnehmer waren begeistert von den vielen wertvollen Impulsen die sie erhalten hatten und freuten sich darüber, dass Sie die Herausforderungen der Zukunft mit der Methode „Ein Dirttel weniger für ein Drittel besser“ besser meistern und ganz praktisch mit den 5 übermittelten Erfolgs-Tipps im Alltag sofort anwenden können. Im Anschluss an meinen Vortrag konnte ich gemeinsam mit den Vortrags-Teilnehmern an einer sehr interessanten Führung durch die super interessante Austellung ‚Rome 312‘,  teilnehmen. Diese Ausstellung ist läuft noch einige Zeit dort und ist sehr zu empfehlen…!!! Fotos: Gasometer Pforzheim...

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