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Die Meloth’s auf dem Businesstag 2012

dort waren wir präsent

Tolle Ergebnisse und die Erkenntnis: Gemeinsam sind wir noch stärker!

…und hier bei BigCityTV, unser aktuelles Interview

klick hier zu –>BigCityTV

Herzlichen Dank an den Veransalter, Hans Rodelwald vom BVMW Rhein-Main siehe auch https://www.facebook.com/BVMW.de

Sternstunde für Unternehmer in Bingen

28. März 2012, Gemeinschafts-Veranstaltung des Marketing-Clubs und der IHK Rheinhessen

Ein Vortragsfeuerwerk aus sechs spannenden Kurzvorträgen zum Thema Marketing und Vertrieb. Was ist das Besondere an dieser Veranstaltung?

Jeder Referent konzentriert sich in 10 Minuten Redezeit auf die wirklichen Aha-Elemente und Augenöffner, die für den Zuhörer das Neue und besonders Attraktive bedeuten und kommt dabei sofort „auf den Punkt“. Ihre Zeit als Unternehmer, Manager oder Mitarbeiter wird optimal genutzt. In einer Stunde bekommen Sie alle wichtigen Impulse für sich und Ihr Unternehmen, für die Sie sonst eine viel längere Veranstaltung besuchen müssten.

Die Referenten und ihre Vortrags-Themen:

1. Christian Görtz – Neue Kunden gewinnen durch Marketingkooperationen.

2. Cosima Reichwein — Mit Bildern Klarheit schaffen

3. Clemsens Adam — Warum nicht fragen – Keinen Auftrag haben Sie doch schon vom Kunden

4. Jürgen Seckler — Gesundheit ist machbar – Krankheit auch

5. Uwe Hiltmann – “Mit Social Media, Lokalem Marketing und Mobilen Websites Kunden von sich überzeugen

6. Kai-Jürgen Lietz - Getrickst, gefälscht und selbst aufs Kreuz gelegt: Die Anatomie unserer Kaufentscheidung

Moderation: Heinz H. Meloth

Die „Sternstunde für Unternehmer“ fand nun schon zum 71. Mal in der Region Rhein-Main-Nahe statt – diesmal in Bingen! Das Themenspektrum ist vielfältig, jeder Teilnehmer konnte Interessantes und Nutzbares für sich mitnehmen – egal, aus welcher Branche er kam.

Möchten Sie auch eine Sternstunde veranstalten, für Ihre Kunden, für Ihre Organisation/ Ihren Verband, dann sprechen Sie mich an…

In meinem Interview…

beantworte ich u.a. die Frage:

Woran denken Sie bei den Worten „kurzfristiger Erfolg“ versus „Nachhaltigkeit“? Der Engländer sagt richtig: No long term without short term – d.h. wir müssen sowohl kurzfristig agieren und manchmal auch reagieren und mittel- und langfristig an der Unternehmens- und Unternehmer-Vision orientiert denken und daraus immer wieder neue quantitative und qualitative Unternehmens- und Mitarbeiter-Ziele festlegen und diese auch bewertend verfolgen und immer wieder situationsgerecht anpassen.Aufgrund er Vielfältigkeit von Aufgaben und Anforderungen ist es heute oft nicht mehr in gleicher Weise möglich, die Details festzulegen, wie dies früher der Fall war. Auch die Abstände der Anpassung und Änderungen werden aufgrund der schneller laufenden Zyklen immer kürzer. Die Steuerungs-Illusion, dass über 5-7 Ebenen hinweg ständig klar die Aufgaben durchdekliniert werden ist nicht mehr zeitgemäß. Die Mitarbeiter vor Ort müssen durch entsprechendes „Empowerment“ in die Lage versetzt werden, dass Sie situativ vor Ort in ihrem Aufgaben-und Verantwortungs-Bereich gute, nutzbringende und zukunftsgerechte Einzelentscheidungen treffen, die in den Rahmen der Gesamt-Ziele gut passen und damit die Unternehmensvision Stück für Stück und nachhaltig umsetzen. Die Unternehmer-Führer, die das o.a. Konzept konsequent einsetzen, schaffen für sich die besten Voraussetzungen um auf Ihrer Unternehmens-Reise durch den Dschungel der endlos vielen Möglichkeiten, -mit den immensen Chancen unserer sich schnell verändernden Welt- die besten Ergebnisse zu erhalten um somit für die nationalen und globalen Herausforderungen der Zukunft gut vorbereit zu sein und sie erfolgreich zu meistern.
Es wäre zu einfach nur zu rufen: “Wir müssen mehr Holz machen… .”

Es ist besser zu überdenken, wo es mehr bringt, wenn wir ”die Säge schärfen”?

Zue Veröfftenlichung von Agitano –> hier klicken

Wirklich beeindruckend – das angenehme persönliche Gespräch mit Ministerin Eveline Lembke…

…der Rheinland-Pfälzischen Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung im Anschluß an den Neujahrs-Empfang des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden.

Ihr Vortrags-Thema: “Marketing in der Politik  – tue Gutes und sprich darüber…”

Für sie selbst bedeuted dass gutes Marketing, gute Geschichten und gute Bilder bringe, erklärte die studierte Volkswirtin und vierfache Mutter. Die grüne Jacke sei ihr Markenzeichen. Als ihre Kunden betrachtet sie die Bürger, die im Laufe der Zeit immer noch mehr von der Politik verlangen, wogegen aufgrund der leeren Kassen, die Spielräume immer kleiner werden. Wichtig für sie sei, Vertrauen, Wertschätzung und Ehrlichkeit und verwies auf das Gegenteil in Bezug auf “die Krise um Wulff”…

Mein Motto für das Jahr 2012

Sehr entspannt und guten Mutes bin ich im Neuen Jahr angekommen und zu den geschäftlichen Aktivitäten zurückgekehrt. Situationsbedingt richte auch ich in dieser Zeit meinen besonderen Fokus auf die auf mich bzw. auf uns zukommenden Möglichkeiten dieses neuen Jahres.

So what?
Gerade, in einer Zeit, in der wir mit immer schwierigeren, komplexeren und schneller laufenden Projekten konfrontiert sind, sollten wir nicht nur einfach dem Trend der Beschleunigung folgen und versuchen, “immer noch schneller zu fahren”
Wir sollten stetig unsere Strategie überdenken und auch immer wieder bereit sein, diese zu ändern oder anpassen. Es wäre zu einfach nur zu rufen: “Wir müssen mehr Holz machen…”
Ist es nicht besser zu überdenken, ob es uns mehr bringt, wenn wir ” die Säge schärfen”?

Viel zu oft sind Führungskräfte, Projekt-Manager, Abteilungsleiter und deren Mitarbeiter burnout gefährdet. Es wird noch kritischer, wenn wir nicht schnellstens, sehr konsequent   a n d e r s   handeln.
Der Weg aus dem Hamsterrad führt nicht geradeaus, sondern quer zur Fahrtrichtung. Es geht nicht darum noch eine weitere “to do Liste” zu schreiben, im Gegenteil! Es ist viel zielführender eine “not-to do Liste” anzulegen, diese permanent fortzuschreiben, sie umzusetzen und sich über die daraus resultierenden Erfolgs-Erlebnisse zu freuen.

Es ist deshalb “Not-wendig”, für dieses Jahr herauszufinden:

  • wo wir verlangsamen und entschleunigen um die Verwendung der zur Verfügung stehenden Energie zu optimieren
  • Neue Ansätze suchen, wie die vorhandene Energie effizienter und effektiver verwendet werden kann und
  • wo der größte Nutzen der uns zur Verfügung stehenden (oft begrenzten) Menge an Energie am sinnvollsten zu konzentrieren und zu investieren ist …

Nicht nur für uns, sondern auch für und gemeinsam mit den Menschen mit denen wir täglich zusammenarbeiten.

Mein Motto für dieses Jahr lautet:

“Weniger ist mehr… Ein Drittel weniger — für ein Drittel besser!”

und daraus folgernd, werde ich:

  • Überdenken, was ist wirklich wertvoll und zu behalten und
  • Entscheiden, was ist aufzugeben und schnellstens zu vergessen
  • Konzentrieren, auf das was mich wirklich effektiv und effizient macht
  • Bereit und sehr offen sein, für neue, andere Wege und auch, diese zu gehen
  • Wach sein, um die beste und zukunftsweisende „Straße des Erfolgs“ zu finden

Fokussierung bündelt die Energie zum Lebenserfolg ist der Untertitel meines Buches „Erfolg ist eine Dauerwelle“.

Es bestätigt sich immer wieder: Wer das o.a. Konzept konsequent einsetzt, schafft für sich die besten Voraussetzungen um auf seiner Lebens-Reise durch den Dschungel der endlos vielen Möglichkeiten, -mit den immensen Chancen unserer sich schnell verändernden Welt- die besten Ergebnisse zu erhalten.

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich nach diesem Konzept bestmöglich vorbereitet bin, um auch in diesem Jahr optimale Ergebnis zu erreichen, ganz gleich an welchem Projekt ich arbeite  -  Sind Sie das auch?

Die folgende Geschichte, bietet eine gute Chance zur Reflektion – um Beispiele zu finden, wie es manchmal im Leben nicht optimal läuft…

“Das tote Pferd”

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
“Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab.”

Doch im (Berufs-)Leben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

  1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  2. Wir wechseln die Reiter.
  3. Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
  4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.
  8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
  9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
  13. Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte.”
  14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt.
  16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
  17. Wir erklären, daß unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
  18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
  20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Sicherlich ist dies nicht gültig für Sie persönlich, aber vielleicht ist es Zufall, dass Ihnen das Eine oder Andere bekannt vorkommt und Ihnen einige Beispiele eingefallen sind, wo andere so handeln… ;-) ))

Es ist mir ein besonderes Anliegen, dieses Thema zu Beginn dieses Jahres mit Ihnen zu teilen – in einem Jahr, von dem Leute sagen, es solle große Herausforderungen mit sich bringen wird. Nicht nur gelegentlich fühle ich mich als Inspirator und helfe Menschen, Neues zu entdecken. Vielleicht kann ich auch hier mit meinem Beitrag einen Impuls geben, wie wir das für uns Wichtige und wirklich Wertvolle vom weniger Wertvollen trennen. Es würde mich freuen, wenn ich damit nicht nur Ihre Zuversicht und den Mut für die Umsetzung Ihrer Ziele stärken konnte, sondern Sie damit vielleicht auch Ihren Energie-Einsatz noch mehr konzentrieren. Damit Sie Ihre “Vision 2012″ noch besser und erfolgreicher umsetzen.

Alles Gute für dieses Jahr!

Erfolg, Wohlstand, gutes Gelingen Ihrer Pläne und last but not least eine gute Gesundheit, im satten Gefühl von Glück und Zufriedenheit!

Spannend – auch ernüchternd, dennoch gut!

Das Jahr 2011…

kaum zu glauben, in nur wenigen Tagen ist es schon wieder vorüber.
Ich hoffe für Sie ist es auch so wie bei mir, denn für mich ist es eines der ganz schönen und erfolgreichen Jahre. Dies trifft auch für viele Firmen zu und die Wirtschaft in Deutschland insgesamt – dennoch ist das nicht überall so. Für die Welt und sehr, sehr viele Menschen, Familien, Systeme war es aber auch ein dramatisches Jahr. So liegt alles dicht beieinander und wir finden Alles in Allem, wie so oft in diesem Dasein.

Wenn ich in Deutschland und Europa die Schulden-Probleme sehe, die unsere Generation hinterlässt und dazu noch die demographische Problematik… Wenn ich sehe, wie sich das Vertrauen in unsere politischen Systeme und Personen immer mehr verbraucht und wenn ich sehe, dass viele Menschen in unserem Land keine wirklich positive Zukunfts-Vision haben, sondern nur noch -wie in dichtem Nebel- „auf Sicht fahren“, macht mich dies sehr nachdenklich.

Die Welt und das Leben schreit nach Veränderung.
“Not-wendig” ist, dass wir dies im großen Zusammenhang erkennen und neue, andere Gestaltungsräume schaffen.
Es hilft nicht viel wenn wir die schlechten Nachrichten durch die Medien wahrnehmen und in Hilflosigkeit erstarren. Es macht Sinn, dass wir weniger „nach Draußen“ schauen und uns nicht zu viel von den Medien, -endlos negativ- beschallen lassen. Sondern uns viel mehr nach unserem Inneren orientieren uns fragen, was bedeutet diese konkrete Situation für mich in diesem Moment und was tue ich konkret damit sie sich positiv entwickelt oder ändert.
Jeder kann in seinem ganz persönlichen Bereich vieles und Gutes tun und gerade dort, wo er geht und steht, immer wieder positive Veränderungen herbeiführen. Nur „die da oben“ verantwortlich machen, hilft wenig und ist oft verbunden mit dem Versuch die eigene Verantwortung zu delegieren. Es hilft viel mehr, wenn sich jeder Einzelne in seinem eigenen Umfeld aktiv für Verbesserungen in seinem ganz persönlichen Lebens-Bereich einbringt. Wenn wir alle einen individuellen Beitrag abliefern, verbessert sich auch die Situation im Ganzen.
Für mich war 2011 ein sehr schönes Jahr, mit sehr viel Engagement und reich an persönlichem Lernen und Wachsen. Ich bin nicht nur einer großen Zahl von netten und für mich wertvollen Menschen begegnet, sondern habe mit vielen auch sehr positive persönliche Resultate und geschäftlich erfolgreiche Ergebnisse erzielt.
Privat habe ich andererseits auch die wirklich schönen Stunden in der Familie und mit meinen 3 Enkelinnen genossen. Es ist schön aus der „großväterlichen Distanz“ zu sehen wie sich diese jungen Persönlichkeiten entwickeln – einfach wunderbar.
Meine Ziele auf der erholsamen Seite habe ich erreicht und die Aktivitäten in der Freizeit konsequent umgesetzt. Nordic-Walkting jede Woche und meist 2 oder 3 mal – darauf bin ich besonders stolz. Die Ruhe und Erholung und die Muse für neue Ideen und das inhaltliche Gestalten meines neuen Buches bei unserem 4-wöchigen Florida-Aufenthalt schwingen im Rückblick noch sehr angenehm nach.
Ich bin sehr dankbar für all das was ich in meinem Leben an so viel Positivem erleben darf!
Umso größer empfinde ich jedoch auch die Herausforderung, -besonders für uns, die ältere Generation- sich nicht auf dem „Rententeil“ auszuruhen, sondern sich nutzbringend einzusetzen und weiterhin an der Gestaltung unserer Lebensräume mitzuwirken, wo immer dies möglich ist. Es gibt endlose Möglichkeiten aktiv dazu beizutragen, dass es auch der uns nachfolgenden Generation gut geht. Jeder von uns kann sich täglich fragen welchen Beitrag er leisten kann und er wird seine Chance erhalten. Ich habe mir vorgenommen die nächsten 15 Jahre daran intensiv zu arbeiten und will meinen Sinn des Lebens darin finden.
Es ist der richtige Zeitpunkt, Danke zu sagen. Danke für ein sehr glückliches, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2011 und für herzliche Begegnungen mit Ihnen/Euch allen und Ihren/Euren Firmen und teilweise Familien.
Ihnen/Euch allen wünsche ich von Herzen fröhlich friedvolle Weihnachts-Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 mit ganz viel Lebensfreude.

“Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.” –Roswitha Bloch

Regionale Messen sind attraktiv für die Neukunden-Gewinnung

Alle reden von Social Media, für die lokalen Wirtschafts-Kontakte sind Aussteller auf lokalen Messen nach wir vor besonders erfolgreich. Die b2d Messe wird übers Jahr in 14 deutschen Wirtschafts-Metropolen veranstaltet und bietet ideale Möglichkeiten für den p e r s ö n l i c h e n Konakt zum Interessenten und Kunden, so auch in Hannover oder Köln und demnächst in Kassel. München, Düsseldorf…

und gerade kürzlich hier bei uns in Wiesbaden – natürlich war ich dabei.

A good deal of humor is essential to deal with the world’s reality…!

Nicht immer bin ich von so viel Politik umgeben, wie gerade kürzlich auf dem Wirtschaftstag der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück, in der Coface Arena in Mainz.

Julia Klöckner CDU RLP und Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Energie

Sehr spanend und auch sehr lehrreich, der wirtschaftspolitische Vortrag zum Thema “Europas Herausforderungen: Wirtschaft, Währung, Energie” von Günther Öttinger. EU-Kommissar für Energie

Mehr Info zur Veranstaltung, klick hier zum –> download

Heinz Meloth trifft Reinhold Messner

Der extrem Bergsteiger Reinhold Messner erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, u.a. die “Patron’s Medal” der “Royal Geographic Society” für seinen Beitrag zum Bergsteigen und für die Berggebiete. Diese Auszeichnung ist eine der höchsten, die das britische Königshaus vergibt.

Auf der GSA-Conventionam 9.+10.September 2011 in München wurde Reinhold Messner in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen.

Für mich war es sehr interessant mit Reinhold Messmer persönlich über seine Erfahrungen zu sprechen…

Eine meiner Erfolgsgeschichten…