Gute Vorsätze…

Posted by on Dez 28, 2017 in Aktuelles, Beratung, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, Motivation, News, Strategie |

Geht es Ihnen auch so wie vielen Menschen, dass sie sich vor dem Jahreswechsel etwas vornehmen und es dann trotzdem in neun Jahr nicht erreichen? In einer Untersuchung habe ich festgestellt, dass 50 % aller guten Vorsätze nach der ersten Woche schon vergessen sind, weitere 25 % bleiben nur noch zwei Wochen präsent… das heißt ab der dritten Woche sind nur noch ganz wenige Vorsätze vorhanden – nur 10 % existieren auch nach vier Wochen und 5 % erreichen, -wenn überhaupt- ihr Ziel. Die Klassiker-Themen für gute Vorsätze zum Jahreswechsel sind: Abnehmen, weniger rauchen, weniger Alkohol und generell gesünder erleben. Die Verhinderer für die Umsetzung bestehen darin, dass bei den Menschen, die sich etwas vornehmen, die Ernsthaftigkeit zur Realisierung dieser Vorsätze nicht wirklich vorhanden ist. Die eigentlichen Verhinderer, sind unsere Gewohnheiten und unsere Routinen, die binden uns fest, so dass wir immer wieder in alte Muster zurückfallen und die neuen Vorsätze nicht mit entsprechend Nachhaltigkeit verfolgen. Dazu kommen noch, dass oft auch  zu große Ziel gesetzt werden, wie zum Beispiel: zehn Kilo Übergewicht in drei Wochen zu verlieren – das funktioniert nie! Genauso wenig funktionieren wenig attraktive Ziele. Sich quälen ist ein absolutes Kellerkriterium – es muss Spaß machen sonst gibt es auf Dauer wenig Erfolgs-Chancen, weil der Frust überragt und zum Verhinderer wird. Demotivation führt eben nicht zum gewünschten Ergebnis! Wenn sie sicher sein wollen, dass sie gemäß dem Jahres-End-Prinzip, ihre guten Vorsätze erreichen, dann setzen sie sich doch erreichbare, lustige Ziele, wie zum Beispiel: einmal im Jahr ins Fitnesscenter fahren und sehen wer reingeht und wer herauskommt oder kein Geld mehr für Zigaretten ausgeben sondern nur noch von anderen ‚abstauben‘ genauso wenig gefährdet sind sie, wenn sie sich vornehmen kein Geld für nutzlose Dinge auszugeben nur noch für unsinnige das sicherste Ziel was sie sich vornehmen können und dann auch erreichen ist, dass sie auf der Autobahn nicht schneller als 320 km/h fahren Ein wirkliches Erfolgskonzept besteht darin, dass sie eine Vision haben wie sie ihr Leben besser gestalten wollen. Eine Vision die langfristig ausgelegt, ihnen immer klar vor ihren Augen ist und am besten in einer schriftlichen oder bildhaften Dokumentation niedergelegt ist. Dieses Dokument verwahren sie an einem Ort, an den sie immer wieder gerne  zurück kommen und sich neue Kraft tanken um ihre Ziele zu erreichen. Stellen sich immer wieder das Ende vor, wie es ihnen geht, wie sie sich fühlen, wenn sie das Ziel erreicht haben. Freuen sie sich darauf und nutzen sie die daraus resultieren Motivation. Gehen sie dann behutsam und stetig voran, schrittweise kleine Ziele, eines nach dem anderen realisieren und setzen sie langfristig ihre Vission um! Beziehen sie ihre Gewohnheiten mit ein, ändern sie die Gewohnheiten die ihnen nicht hilfreich sind, vernichten sie die Killer-Gewohnheiten, die sie sabotieren. Achten sie darauf, dass neue Gewohnheiten...

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Vortrag im Gasometer in Pforzheim: Ein Drittel weniger für ein Drittel besser‘

Posted by on Nov 2, 2015 in Aktuelles, Beratung, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, Motivation, News, Seminare, Vorträge |

In einer ganz außergewöhnlichen Event-Location, im Gasometer in Pforzheim durfte ich meinen Vortrag den Teilnehmern des MPI-Südwest präsentieren, hier lautete das Thema wieder ‚Statt Zuvielismus – Ein Drittel weniger für ein Drittel besser“ Worum geht es in diesem Vortrag? Unsere Welt tickt ständig schneller, die Ausschläge nach oben und unten werden immer größer und vieles wird zunehmend komplexer. Viele Menschen verhalten sich noch wie früher und limitieren sich unnötig. Die größten Wachstums-Verhinderer an der positiven Entwicklung von Menschen sind immer die Zweifel am Können, der fehlende Mut große zielführende Schritte zu machen. Wir denken nicht optimal… In der Erziehung und in der Schule haben wir nicht genug darüber gelernt und deshalb fahren viele von uns im Beruf und Leben allgemein „mit angezogener Handbremse“ und nutzen ihre Potenziale nur begrenzt. Neue Denkansätze sind gefordert, nicht morgen nicht übermorgen, sondern heute, jetzt und sofort! Die Teilnehmer waren begeistert von den vielen wertvollen Impulsen die sie erhalten hatten und freuten sich darüber, dass Sie die Herausforderungen der Zukunft mit der Methode „Ein Dirttel weniger für ein Drittel besser“ besser meistern und ganz praktisch mit den 5 übermittelten Erfolgs-Tipps im Alltag sofort anwenden können. Im Anschluss an meinen Vortrag konnte ich gemeinsam mit den Vortrags-Teilnehmern an einer sehr interessanten Führung durch die super interessante Austellung ‚Rome 312‘,  teilnehmen. Diese Ausstellung ist läuft noch einige Zeit dort und ist sehr zu empfehlen…!!! Fotos: Gasometer Pforzheim...

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„Best Ager Award“ in der Kategorie Generation 50+

Posted by on Apr 28, 2015 in Aktuelles, News, Presse |

Mainzer Heinz Meloth erhält „Best Ager Award“ Mainz – Eine durchaus besondere Ehrung wurde jetzt Heinz Meloth aus Mainz zuteil: dem 64-Jährigen wurde der „Best Ager Award“ in der Kategorie Generation 50+ verliehen. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen des jüngsten „Soul@Work Kongress“ im Kloster Eberbach (Rheingau). Veranstalter ist die Initiative „Stark wie Bambus“ (Taunusstein). Sie setzt sich unter anderem für mehr Wertschätzung von Menschen am Arbeitsplatz ein und versucht, psychischen Erkrankungen von Mitarbeiter entgegen zu wirken. Meloths Motto sei „Vollgas statt Ruhestand“, sagte Leichtathletik-Olympiasiegerin Heike Drechsler in ihrer Laudatio. Mit seiner bundesweiten Tätigkeit als Inspirator, Coach und Vortragsredner zeige er insbesondere auch älteren Menschen realistische Wege zum Erfolg auf. Dritte Karriere Heinz Meloth hat eine erfolgreiche Manager-Karriere hinter sich. Zuletzt war er 17 Jahre Vorstand eines Global Players im Maschinenbau. Mit dem anschließenden Ruhestand (mit 58 Jahren) wollte und will sich das Energiebündel jedoch nicht abfinden. Sein Ziel: bis zum 75sten Lebensjahr zu arbeiten. Folglich startete Meloth mit 60 Jahren seine „dritte Karriere“. Gestärkt durch Coaching-Ausbildungen an europäischen und US-amerikanischen Universitäten (insbesondere in puncto Sozialkompetenzen), agiert er heute nicht zuletzt als Experte für strategische Geschäftsentwicklung. Hier und in all seinen Coachings sowie Vorträgen lässt Meloth seinen aktuellen Leitsatz einfließen: „Ein Drittel weniger für ein Drittel besser“ – es ist sein Plädoyer für den „Kampf gegen den Zuvielismus“. Ressource Alter nicht verschwenden Der „Best Ager“ predigt ein aktives Älterwerden und hält nichts von einer Verrentung vor dem 65sten Lebensjahr. Meloth wörtlich: „Allerdings nicht, um seitens des Staates größere Summen anderweitig investieren zu können, sondern weil die Menschen immer Ziele und Aufgaben brauchen.“ Deutschland, insbesondere die Wirtschaft, müsse sich ernsthaft überlegen, ob man weiterhin so oberflächlich mit seiner Ressource Alter umgehen wolle. Meloth verwies in diesem Zusammenhang auf eine Studie mehrerer Forschungseinrichtungen in Berlin, darunter die Humboldt-Universität, die Charite-Universitätsmedizin und das Max-Planck-Institut. Darin hätten die Wissenschaftler festgestellt, dass die heute 75-Jährigen geistig erheblicher fitter seien als die gleiche Altersgruppe 20 Jahre zuvor. Als Ursachen wurden unter anderem ein besseres Bildungsniveau und eine höhere körperliche Fitness genannt. Foto: Sergio...

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Lebenstraum realisieren oder ein Leben wie ein Albtraum?

Posted by on Jan 10, 2014 in Aktuelles, Beratung, Blog + Aktuelles, Coaching, Erfolg, In Bearbeitung, Motivation, News | Keine Kommentare

Es ist alles eine Frage des Preises! – Doch Geld spielt keine Rolle. Warum handeln wir oft nicht so, wie wir es eigentlich für richtig halten? Woran liegt es, wenn die inneren mit dem äußeren Bildern nicht übereinstimmen? Wozu wäre es gut, wenn es anders wäre? Die Antwort ist klar: Wenn es gelingt die inneren mit dem äußeren Bildern erfolgreich zusammenzufügen –  führt dies zu einem glücklicheren Leben. Wie man dies erreichen kann, erkläre ich meinen Klienten immer wieder sehr genau und veranschauliche dies auch an vielen Beispielen aus dem Erfahrungsschatz meines eigenen Lebens… Wir leben in einer ganz besonderen Zeit: Nie gab es so viele Möglichkeiten für so viele Menschen, ihr Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Doch warum sind so viele Menschen trotzdem unzufrieden? Genau darin liegt die Herausforderung: Die eigenen Wünsche zu erkennen, diese ernst zu nehmen und das eigene Leben entsprechend zu gestalten. Klingt einfach, das empfinden jedoch nicht alle so. Warum? Als Kinder werden wir nicht darauf trainiert unsere eigenen Wünsche und Träume ernst zu nehmen und dafür zu kämpfen. Es gibt immer „gute Gründe“, warum es nicht geht oder ein anderer Weg besser ist. Oft haben wir gar nicht die Wahl: „Erst mal Hausaufgaben machen, dann kannst Du machen was Du willst…“ oder “ Zuerst machst Du einen guten Schulabschluss und dann lernst Du einen anständigen Beruf und dann …“ Verantwortung übernehmen für unser eigenes Lebensglück und Lernen bewusst Entscheidungen zu treffen, das ist eine ganz wichtige Fähigkeit, um in der heutigen Zeit glücklich zu werden. Wenn wir Verantwortung übernehmen und unsere Wünsche ernst nehmen, ist das Nächste die schrittweise Umsetzung: Wir stecken uns ein Ziel und tun dann das Nötige, um es zu erreichen. Das ist einfach, wenn auch nicht immer leicht. Denn alles hat seinen Preis – und damit ist nicht Geld gemeint. Es geht darum was ich bereit bin zu tun, um meine Wünsche zu realisieren. Denn oft sind drastische Veränderungen nötig, müssen unangenehme Dinge angegangen werden oder auch mal eine anstrengende Zeit durchlebt werden. Lieb gewonnene Gewohnheiten werden über Bord geworfen, neue Aufgaben angegangen. Doch wenn es wirklich um den eigenen Lebenstraum geht, dann sind erfolgreiche Menschen immer bereit, diesen Preis zu zahlen. Denn der Lohn ist das Leben zu leben, das Du wirklich willst. Das ist im Privaten nicht anders als im Geschäftsleben. Ich arbeite seit vielen Jahren als Experte für strategische Geschäftsentwicklung in der Wirtschaft und habe dort vielmals erlebt, dass es leicht ist Ziele zu setzen und Pläne zu schmieden, aber das was wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, ist das Anfangen und das Dranbleiben. Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie keine Ahnung haben, sondern sie scheitern, weil sie nicht ins Handeln kommen, also,...

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