Der Mensch als Kollateralschaden des ‚Zuvielismus‘ braucht ein neues Konzept und das heißt:
„Statt Zuvielismus- EIN DRITTEL WENIGER FÜR EIN DRITTEL BESSER“.

Unsere zunehmend eindimensional, mehr und mehr materiell orientierte Welt tickt falsch: Immer schneller, immer größer, immer weiter …. immer mehr..! Aber auch immer besser? Das Leben, der Job, die Familie, die Freizeit… mal ehrlich: So funktioniert es nicht mehr! Einerseits stoßen wir an das Limit der Ressourcen und an die Belastbarkeit des Planeten, andererseits stellen wir fest, dass die treibenden Faktoren der materiellen Orientierung uns nicht wirklich glücklich machen.

Die Belastbarkeitsgrenze des Individuums ist erreicht – oder bereits überschritten. Der Burn-Out grassiert quer durch fast alle Schichten unserer Zuvielisations-Gesellschaft und führt uns unausweichlich vor Augen: So wie bisher können wir nicht mehr weitermachen.

Durch die Globalisierung neu hinzugekommene geschäftliche und berufliche sehr interessante Perspektiven erweisen sich häufig als steile Kletterwand mit Überhang: Herausforderungen an denen es sich blendend scheitern lässt! Die umfassende Bandbreite geschäftlicher und beruflicher Möglichkeiten weist also nicht nur positive Aspekt auf, im Gegenteil, viele Menschen -vor Allem Unternehmer und noch mehr ihre Führungskräfte- sind wegen des immensen Angebotes und der damit verbundenen Vielschichtigkeit der Möglichkeiten mit der ‚Qual der Wahl‘ überfordert und überlastet. Fremdbestimmung, Depressionen, fehlende in- oder auch extrinsische Motivation versperren den Blick auf Konzepte, die aus dem Dilemma herausführen könnten.

Die grundlegenden Positionen zu den Fragen ‘Was wollen wir wirklich, was ist wirklich gut für mich und letztendlich die Frage was ist m e i n e Aufgabe in und auf dieser Welt‘ müssen neu definiert und Positionen nachhaltig verändert werden.

Neue Denkansätze sind gefordert, nicht morgen, nicht übermorgen, sondern heute, jetzt, sofort! Nicht nur im Beruf – ob nun Marketing, Vertrieb oder Finanzen- bei Planung der Karriere oder anderer Lebensentwürfe unter Einbeziehung des sozialen Umfelds, der Familie, den Freunden und anderen Beziehungen. Objektive Reflexion und Standortbestimmung von lebensbestimmenden Faktoren wie Selbstwert, Gesundheit, Ernährung, Spiritualität, Sinnlichkeit sowie Freizeit und Entspannung weisen in Richtung Lebensfreude. „Der Weg aus dem Hamsterrad ist quer zur Laufrichtung“, sagt Heinz Meloth.

Wie durch ein neues, anderes Denken nicht nur heute gelebt werden kann, wie unsere Energie wirklich auf das konzentriert werden kann, was uns im Leben dorthin bringt, wo wir wirklich hinwollen, was vermieden werden muss, um nicht zum Kollateralschaden des Zuvielismus zu werden, das erklärt Heinz Meloth in seinem Vortrag basierend auf seinem Erfolgs-Rezept: ‚Ein Drittel weniger für ein Drittel besser‘.

Die Erfolgs – Vorträge: